¿QUÉ PASA? BERLIN – 26. BIS 1. FEBRUAR
Wir starten die Woche mit interdisziplinären Veranstaltungsreihe KULTUR GEGEN DAS VERGESSEN die Rund um den Internationale Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus stattfindet. An verschiedenen Locations in Berlin findet 2026 die zweite Ausgabe der Veranstaltungsreihe «Kultur gegen das Vergessen» statt, um die Erinnerung an die Opfer des Holocaust wachzuhalten. Mit Ausstellungen, Filmvorführungen und Lesungen wird die historische Erinnerung vor dem Hintergrund des internationalen Tages des Gedenkens am 27. Januar lebendig gehalten. Das ausführliche Programm befindet sich hier hier.
Am Montag um 20Uhr spielt REEZY in der Uber Arena. Mit seinem einzigartigen Stil und mitreißenden Beats zieht reezy das Publikum in seinen Bann und sorgt für eine unvergessliche Atmosphäre. Die Tour steht unter dem Motto „MUSIC IS MY HOME“ und zeigt, wie sehr Musik Teil seines Lebens ist. Neben spektakulären Live-Performances erwartet die Besucher ein beeindruckendes Bühnenbild und eine fesselnde Lichtshow, die das Konzerterlebnis zu einem visuellen Highlight macht. Adresse: Uber-Platz 1, 10243 Berlin
Am Mittwoch den 28. Um 20Uhr zeigt die Volksbühne das Bühnenstück DER UNTERTAN SPRICHT. Ines Burdow löst die Hauptfigur, den Opportunisten Diederich Heßling, aus dem Roman Der Untertan von Heinrich Mann heraus und lässt ihn selbst sprechen – mit sich, dem Kaiser, Gott und der Welt. Eine Hommage an Heinrich Manns Werk und eine kritische und durchaus humorvolle Auseinandersetzung mit den Mechanismen der Macht und den menschlichen Schwächen, die auch in der heutigen Gesellschaft präsent sind. Schwarzer Humor als Strategie des Widerstands. Lachen als Lebensmittel und gegen eindimensionales Denken. Text, Konzept und Spiel: Ines Burdow. Adresse: Rosa-Luxemburg-Platz, 10178 Berlin
Am Freitag den 30. um 19 Uhr lädt die Buchhandlung Andenbuch erneut zu einem Kino Abend. Unter der Reihe CINE DER ANDE(REN) HISTORIAS PARA MIRAR BOLIVIA – Kino der Ande(ren) Geschichten um Bolivien zu betrachten, wird der Film MANO PROPIA – Eigene Hand – von Gory Patiño gezeigt. 2024 /88 Min/ Spanisch mit englischen Untertiteln. Ein Film der auf der journalistischen Chronik Tribus de la inquisición basiert und drei miteinander verflochtene Geschichten, die in einem Lynchmord am 1. Juni 2013 in Bolivien zusammenlaufen behandelt. Nach der Vorführung findet ein Videoanruf mit dem Regisseur statt, der Fragen aus dem Publikum beantworten wird. Moderation: Carlos Ibarra Grau, Filmkritiker und Leiter des Cine Forum Berlin. Adresse: Bergmannstr. 59 im Hof


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