Wir starten die Woche des 13. – 19. Juli mit der Ausstellung von Gabriele Stötzer DABEI SEIN UND NICHT SCHWEIGEN im Gropius Bau. Seit über fünf Jahrzehnten setzt sich Gabriele Stötzer mit Themen wie Gerechtigkeit, Selbstbestimmung und Geschlecht auseinander. Ihr eigener Körper spielt dabei oft eine zentrale Rolle – nicht als Objekt, sondern als Schauplatz von Widerstand und feministischer Selbstbehauptung. Mit Dabei sein und nicht schweigen zeigt der Gropius Bau ab Juni 2026 die bislang größte institutionelle Einzelausstellung der Künstlerin. Adresse: Niederkirchnerstraße 7
Am Montag den 13. Juli findet in der Neuen Nationalgalerie das Open Air-Milonga SENTIDOS statt. Bis Ende Juli organisiert das Haus der Sinne, die Montags- Milonga an der Nationalgalerie. Uhrzeit: 19-23 Uhr. Die DJs Juliana und Ingo spielen einen ausgewogenen Mix aus traditioneller, zeitgenössischer und alternativer Tangomusik. Eintritt: auf Spendenbasis. Adresse: Adresse: Potsdamer Straße 50, 10785 Berlin
Am Donnerstag den 16.7. spielt um 20Uhr JUANES in der Uber Eats Music Hall. Juanes zählt zu den bekanntesten kolumbianischen Sängern und Songwritern der heutigen Zeit. Er begeistert seit vielen Jahren ein weltweites Publikum mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Latin-Pop Rock und tradionellen lateinamerikanischen Klängen. Wir freuen uns auf einen energiegeladenen Abend voller Hits, Emotionen und musikalischer Leidenschaft – live in Berlin. Adresse: Uber-Platz 1, 10243 Berlin
Am Donnerstag den 16.07. um 18Uhr beginnt der Vortrag: MONROE DOKTRIN, US INTERVENTIONISMUS UND LATEINAMERIKANISCHE REAKTIONEN. Vortrag in der Vortragsreihe “250 Jahre Unabhängigkeit der USA im Ibero Amerikanischen Institut: Hemisphärische Perspektiven”. Der Vortrag von Thomas Fischer legt den Fokus auf die Dekaden ab den 1890er Jahren, wobei die lateinamerikanischen Reaktionen im Vordergrund stehen. Erst in den 1930er Jahren gelang es den lateinamerikanischen Staaten, den US-Interventionismus in einer Reihe von Verträgen zurückzubinden. Dabei wurde auch ein wichtiger Beitrag zur Modifikation des Völkerrechts geleistet. Nachdem sich die USA bereits während des Kalten Krieges in verdeckter Form immer wieder Völkerrechtsverletzungen geleistet hatten, ist der Interventionismus im letzten Jahrzehnt wieder eine offene Praxis geworden. Adresse: Potsdamer Straße 37, 10785 Berlin











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