Wir starten das Wochenende des 17 – 19. Juli mit der Ausstellung NO PLACE LIKE HOME – The Anonymous Project by Lee Shulman, dass derzeit in der Galerie Fotografiska ausgestellt wird. Lee Shulmann, der in Paris lebt und arbeitet, hat mit The Anonymous Project rund eine Million herrenloser Dias zusammengetragen und daraus eines der weltweit größten Privatarchive analoger Amateurfotografie erschaffen. Was ihn umtreibt ist die Überzeugung, dass in diesen unscheinbaren Bildern etwas steckt, das zu wertvoll ist, um langsam zu verschwinden. Adresse: Oranienburger Str. 54
Am Freitag den 17. Juli um 11Uhr beginnt die DESTA DEKOLONIALE STADTFÜHRUNG in der Scheidemannstraße 1, welche eine Einladung darstellt Berlin aus einer neuen Perspektive kennenzulernen. Diese Stadtführung in Berlin-Mitte lädt dazu ein, hinter die Fassaden bekannter Sehenswürdigkeiten zu blicken und die verdrängte koloniale Geschichte sichtbar zu machen. Historische Fakten werden mit aktuellen Debatten über Rassismus, Erinnerungskultur und Dekolonisierung im Stadtraum verbunden. Hinter Brandenburger Tor, Reichstag & Anton- Wilhelm Amo Straße verbirgt sich mehr als touristische Postkartenmotive. Diese dekoloniale Stadtführung zeigt, wie tief Kolonialismus bis heute im Berliner Stadtbild verwurzelt ist – und warum das auch uns alle betrifft. Adresse: Scheidemannstraße 1
Am Freitag den 17. ab 19Uhr zeigt die Galerie &. Bar Tor 218 Artlab die Ausstellung FÄDEN DES SEINS von Viki Berg. Die Künstlerin verbindet ukrainische Volkskunst, insbesondere die ornamentale Malerei „Petrykivka“, mit zeitgenössischen Fragestellungen zu Natur, Wahrnehmung und dem Verständnis von Schönheit. Ausgangspunkt ihrer Arbeit war eine Serie von Blumen im primitiven Stil, die sich im Laufe der Zeit zu einer kritischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlich geprägten Schönheitsvorstellungen und deren Gegensätzen entwickelte. Ihre Werke kombinieren organische Formen mit irritierenden Elementen und eröffnen einen Raum, in dem psychologische und emotionale Aspekte menschlicher Erfahrung reflektiert werden. In der Ausstellung „Fäden des Seins“ –„Threads of being“ zeigt sie textile Arbeiten, die Natur, Gesellschaft und Kunst als miteinander verbundene Themen verhandeln. Ihre Inspiration findet sie vor allem in der Natur als komplexem, harmonischem System. Adresse: Torstraße 218, 10115 Berlin
Am Samstag 18. Juli beginnt um 11Uhr das LOLLAPALOOZA Festival im Olympiastadion. Das Musikprogramm ist dabei so bunt, wie das Festival selbst. Lineup: Pitbull, Tim Odell, Line-up ; Artbat · Makko · Funk Tribu · Boys Noize · Young Miko ; Noga Erez · Korolova · Atarashii Gakko! und viele mehr.Doch damit ist noch nicht genug, denn abseits des Musik-Programms verwandelt sich ein großer Teil des Festivalgeländes in eine interaktive Schaufläche, die alle Besucher*innen zum Staunen und Mitmachen einlädt. Von glitzernden Festival-Trends und Kleiderflohmarkt bis hin zur grünen Oase der Nachhaltigkeit – das Fashionpalooza und der Grüne Kiez haben für jede*n Etwas zu bieten. Und auch für die jüngsten Festivalgäste ist gesorgt. Das Kidzapalooza bietet ein kunterbuntes Angebot aus Musik und kreativem Vergnügen, um auch für die Kleinsten genau die richtige Festival-Umgebung zu schaffen. Adresse: Olympischer Platz 3











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