Wir starten das Wochenende des 10. bis 12. Juli mit der Ausstellung REALITY OR NOT von C.B. Evans, dass derzeit im Schinkel Pavillon ausgestellt wird. Die künstlerische Praxis von C.B. Evans beschäftigt sich mit den Strukturen der digitalen Welt und ihren Auswirkungen auf unsere Gegenwart. Anstatt diese Strukturen durch Abstraktion oder Entfremdung zu betrachten, wenden sich C.B. Evans Filme, Installationen, Skulpturen und Collagen dem intimen Terrain menschlicher Emotionen zu und untersuchen deren Wert und unvermeidliche Auflehnung, wenn sie mit ideologischen, physischen und technologischen Strukturen in Berührung kommen. Das Werk greift die Momente auf, in denen Emotionen ins Stocken geraten, sich widersetzen oder im Angesicht solcher Kräfte eine neue Form finden. Adresse: Oberwallstraße 32, 10117 Berlin
Am Freitag den 10.Juli beginnt um 19Uhr das Akustische Delirium QUEHÍO IN DER DIASPORA in der Buchhandlung Andenbuch. Quehíô ist eine andalusisch geprägte Kulturinitiative, die Teil des kulturellen und sozialen Gefüges Berlins ist. In diesem akustischen Gesprächskonzert begeben eine Reise durch das Folklore, die andalusische Kultur und den Flamenco begangen, die die Grundlage bilden, auf der die Kunst der Initiative geschaffen ist. Für jene die reisen, auswandern und in der Diaspora leben, ist die Folklore nicht mehr nur Teil der Nostalgie, sondern wird zu einem Werkzeug, um die Zukunft zu gestalten. Adresse: Bergmannstr. 59 im Hof
Am Samstag den 11.07. ab 13Uhr startet in der Zitadelle Spandau das OLD BUT GOLD Festival. Mehr als 8 Stunden Live Acts mit einem Lineup des Todes und die besten DJs aus ganz Deutschland. Dazu kühle Drinks und viele Streetfood Trucks mit vielen leckeren kulinarischen Angeboten. MAINFLOOR: Busta Rhymes / Treach of Naughty by Nature / Ryan Leslie & Band / Ginuwine / KRS-One / Onyx /Shai / Shawn Desman /Queen Omega. Einlass ab 30 Jahren mit Ausweispflicht! Adresse: Am Juliusturm 64
Am Sonntag den 11.07 um 20Uhr wird das Theaterstück TRANSMIGRACIÓN, LOS LOBOS NO VAN A LA GUERRA nach Carlos Enrique Lozano im ACUD THEATER aufgeführt. Das Stück vermittelt das intime und universelle Drama des Krieges durch poetische, mythische und traumhafte Figuren und lässt dabei die Grenzen zwischen Menschlichkeit, Tierhaftigkeit und der spirituellen Welt verschwimmen. Die poetische Sprache regt zum Nachdenken über ein Thema an, das ebenso lokal wie universell ist: dem endlosen Wahnsinn des Krieges. Auf der Bühne verkörpert die mütterliche Figur, die vom Verlust ihrer Kinder erschüttert ist, die fast übernatürliche Stärke derer, die sich weigern, sich mit der Ausbreitung der Gewalt abzufinden. Adresse: Veteranenstraße 21











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