¿QUÉ PASA? BERLÍN– 23. BIS 1. MÄRZ

¿QUÉ PASA? BERLÍN– 23. BIS 1. MÄRZ

Wir starten die Woche mit der Ausstellung GALLERY LOOKS, die bis zum 31.05. in der Nationalgalerie gezeigt wird. Im Spannungsfeld zwischen Kunst und Couture beleuchtet die Ausstellung „Gallery Looks“ die Begegnung der Alten Meister mit der Mode der Gegenwart – in Entwurf, Fotografie, Film und Haute Couture. Sie vereint unterschiedliche künstlerische Ansätze und zeigt, wie sich Stoffe, Schnitte, Farben und Geschichten in den verschiedenen Medien spiegeln und zu lebendigen Erzählungen verweben. Neben Filmen und Fotografien präsentiert die Ausstellung auch Entwürfe ausgewählter Designer*innen im Dialog mit hochkarätigen Gemälden. Diese Begegnung offenbart überraschende Parallelen in der Auseinandersetzung mit Aspekten wie Ausdruck, Schönheit, Identität und gesellschaftlichen Rollen.  Adresse: Adresse: Potsdamer Straße 50, 10785 Berlin

Von Mittwoch den 25. bis Freitag den 27. findet im Ibero Amerikanischen Institut das Symposium DEPROVINCIALIZING GERMAN RACISM statt. Nur wenige Forschungsarbeiten untersuchen die Verbreitung rassistischer Ideen zwischen Deutschland und Lateinamerika. Lateinamerika wird oft als „Schmelztiegel“ dargestellt, während Deutschland als auf Reinheit bedacht dargestellt wird. Viele stellen nun die lateinamerikanischen Vorstellungen von Vermischung als ausgrenzend und ohne globalen Kontext in Frage. Die europäische Kolonial- und Migrationsgeschichte offenbart hingegen einen kulturellen und demografischen Austausch. Diese Konferenz bringt Wissenschaftler zusammen, die sich mit gemeinsamen und gemeinsam geschaffenen Vorstellungen von Rasse zwischen zwei Regionen befassen, die oft getrennt voneinander untersucht werden, mit dem Ziel, Forschungsergebnisse auszutauschen und über öffentliche und pädagogische Kommunikation, insbesondere innerhalb Deutschlands, zu diskutieren. Adresse: Potsdamer Straße 37, 10785 Berlin

Am Freitag um 19 Uhr wird in der Buchhandlung Andenbuch das Buch vorgestellt REPENSAR EL CONCEPTUALISMO: vanguardia, activismo y política en el arte latinoamericano (1960s-1980s) -Den Konzeptualismus neu denken: Avantgarde, Aktivismus und Politik in der lateinamerikanischen Kunst (1960er-1980er Jahre). Das Buch bietet neue Perspektiven auf den lateinamerikanischen Konzeptualismus mit Beispielen aus Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Kuba, Mexiko, Peru und Uruguay. Es hebt die Beiträge lokaler Künstler und Denker hervor, deren Vorschläge im Dialog mit anderen lateinamerikanischen Kontexten die Paradigmen der internationalen Kunst herausforderten und eigene Kategorien entwickelten, die die Einzigartigkeit ihrer Praktiken widerspiegelten. Adresse:  Bergmannstr. 59 im Hof

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