Das Konzerthaus ist eines der bedeutendsten Gebäude am Gendarmenmarkt im Bezirk Mitte. Es handelt sich um einen klassizistischen Bau von Karl Friedrich Schinkel. Es wurde 1821 als Königliches Theater eröffnet und war später, zwischen 1919 und 1945, das Preußische Staatstheater. Das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört und erst 1979 restauriert, um 1984 wiedereröffnet zu werden. Ab 1994 wurde es aufgrund seiner neuen Nutzung in Konzerthaus Berlin umbenannt.
Heute verfügt das Konzerthaus über mehrere Säle, darunter insbesondere den Großen Saal. In diesem Saal wurde 1984 eine Orgel der Firma Jehmlich Orgelbau Dresden installiert. Die Orgel, die ursprünglich für Chöre und Orchester gedacht war, wird heute auch für Solokonzerte genutzt.


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