Der Tränenpalast in Berlin, ursprünglich als „Grenzübergangsstelle“ bekannt, war während der Teilung Deutschlands ein symbolträchtiger Ort. Er befindet sich am Bahnhof Friedrichstraße und war der Punkt, an dem sich West- und Ostberliner voneinander verabschiedeten. Der Name „Tränenpalast“ stammt von den emotionalen Abschieden, die hier stattgefunden haben. Nach dem Mauerfall 1989 wurde der Palast als Erinnerungsort und Museum umgestaltet. Heute erinnert der Tränenpalast an die schmerzhaften Trennungen der deutschen Geschichte und vermittelt eindrucksvoll das Leben in der geteilten Stadt. Besucher können dort Ausstellungen über die Mauer, das Leben in der DDR und die Wiedervereinigung erleben.
Adresse: Reichstagufer 17


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