¿QUÉ PASA? BERLIN – 15. BIS 21. DEZEMBER

Wir beginnen die Woche mit der Ausstellung mit Werken von Graciela Carnevale PIEZA BLANCA. Für ihre Ausstellung im Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.) greift Graciela Carnevale über 50 Jahre nach seiner Entstehung auf das Werk Pieza Blanca (1968) zurück, das ursprünglich anlässlich ihrer ersten Ausstellung in der Galería Lirolay in Buenos Aires entstand. Die Künstlerin ließ den leeren Galerieraum vollständig weiß streichen und hell beleuchten und bespielte ihn ausschließlich mit dem verstärkten Klang eines Herzschlags. Pieza Blanca markierte eine radikale Reduzierung der Mittel in Carnevales Praxis und führte den Galerieraum selbst als künstlerisches Material ein, mit dem gearbeitet werden kann Adresse: Neuer Berliner Kunstverein, 1. Stock, Chausseestr. 128/129, Mitte

Am Mittwoch den 17 von 14-15Uhr bietet das Humboldt Forum die Führung FAMILIE UND VERWANDSCHAFT IN VERSCHIEDENEN KULTUREN an. Der Rundgang im Ethnologischen Museum und Museum für Asiatische Kunst vermittelt Einblicke in die kulturell vielfältigen Vorstellungen von Familie. Dabei spielen der Umgang mit unseren Vorfahr*innen, Geschlechterrollen und unsere Beziehung zu nichtmenschlichen Lebewesen eine Rolle. Auch Verwandtschaftsbeziehungen im Kontext von Machtgefügen sowie der Wandel von Familienmodellen durch kulturelle Begegnungen werden beleuchtet. Adresse: Schloßpl. 1

Ebenfalls am Mittwoch aber um 20Uhr spielen die THE BAND CAMINO im Columbia Theater. Die 2015 gegründete Band aus Tennessee präsentiert ihre The Never Always Tour.  Die Gruppe bekannt dafür Post Punk Einflüsse mit modernen Indie sowie Alternative Rock zu mixen präsentieren dabei ihr Album „The Dark“. Adresse: Columbiadamm 9-11

Am Samstag um 14 beginnt im Haus der Kulturen Lateinamerikas eine LATEINAMERIKANISCHE WEIHNACHTSFEIER. Mit Live-Musik, folkloristischen Tänzen, traditionellen Gerichten. Für die Kinder gibt es ein besonderes Programm mit Liedern, Märchen, Überraschungen und wie könnte es anders sein, auch mit den Weihnachtsmann. Weiter gibt es ein abwechslungsreiches Programm: gemeinsames Singen von Weihnachtsliedern, lateinamerikanische Tanzgruppen, Austausch miteinander und natürlich köstliche Spezialitäten aus Lateinamerika. Adresse: Am Sudhaus 2, 12053 Neukölln. 

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¿QUÉ PASA? WOCHENENDE: 12. BIS 14. DEZEMBER

Wir beginnen das Wochenende mit der Ausstellung von Wolfgang Laib: THAT WHICH IS BEYOND THE BEYOND, THAT TO WHICH ALL THINGS RETURN – DAS, WAS JENSEITS DES JENSEITS LIEGT, ZU WELCHEM ALLE DINGE ZURÜCKKEHREN. Diese wird in der Buchmann Galerie bis zum 17.01 gezeigt und beinhaltet die jüngsten Werke des Künstlers aus Granit. Wolfgang Laib hat die Skulpturen, die an Schiffe erinnern von Hand aus Granit gemeißelt und den Stein mit Öl und Ruß geschwärzt. Die unmittelbare physische Präsenz der Objekte strahlt Beständigkeit und Ruhe aus. Wolfgang Laib schafft mit seinen Schiffen prägnante Symbole für Aufbruch, Übergang, Migration und die Reise des Lebens. Seit jeher ist das Schiff eine Metapher für die Lebensreise, den Seelenweg und das Überschreiten unbekannter Gewässer. Die Granitschiffe laden auch ein zur Betrachtung der Verbundenheit von Natur, Mensch und Zeit. Sie setzen Wolfgang Laibs Erforschung der spirituellen und essenziellen Komponente seiner Formschöpfungen und der damit verbundenen Imagination und Potentialität der Dinge fort. Im Dialog mit den fünf Steinschiffen zu sehen ist die Wandzeichnung des Künstlers mit dem für die Ausstellung titelgebenden Zitat von Lao-Tse. Adresse: Galerie Buchmann Charlottenstr. 13

Am Sonntag um 17Uhr beginnt im Kaffeehaus Mila das Konzert SALSA & SON CUBANO VOM FEINSTEN. Ein Konzert mit Conexion feat Mayelis Guyat. Die sechs aus Kuba, Kolumbien und Deutschland stammenden Musiker um Sängerin Mayelis Guyat sind ein seit vielen Jahren eingespieltes Team. Die Band entfacht mit jeder Menge energía positiva ein echtes Feuerwerk aus Salsa, Son Cubano, Mambo, Cha Cha Chá und Bolero. Mitreißende und gefühlvolle Klassiker des kubanischen und südamerikanischen Repertoires sowie spannende Eigenkompositionen erklingen im modernen, urbanen und immer tanzbaren Sound. Adresse: Grolmanstraße 40

Auch am Sonntag jedoch um 20Uhr tritt AMINÉ im Huxleys Neue Welt auf. Er stellt seinen kürzlich erschienenen Albums „13 Months of Sunshine“ vor. Das 16 Songs umfassende Album wurde von Dahi (Ravyn Lenae, SZA, Kendrick Lamar) produziert und jede Zeile besteht den sogenannten „Small Reading Room Test“: Aminé erklärt, dass er „jede Zeile ohne Musik und vor 30 Leuten vorlesen könnte, ohne sich zu schämen“. „Jede Zeile musste diesen Test bestehen.“ Von der Indie-Pop-Schönheit „History“ mit Waxahatchee bis zum psychedelischen Synth-Track „Images“ mit Toro y Moi, der den Abschluss des Albums 13 Months of Sunshine bildet, präsentiert der Rapper seine bisher anspruchsvollste Vision und seine unbändige Leidenschaft als Zuhörer und Kurator von Klängen. Adresse: Hasenheide 107, 10967 Berlin

Am Sonntag um 21Uhr zeigt das Kino Babylon den Film UN POETA – ein Poet, des kolumbianischen Regisseurs Simon Mesa Soto. Eine Tragikomödie die in Medellín spielt und die Geschichte eines einstmaligen Schriftstellers, der in Melancholie und Alkoholismus versunken ist und dank des poetischen Talents einer jungen Studentin wieder ins Leben zurückfindet. Der Film feierte im Mai 2025 im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Cannes seine Premiere. Adresse: Rosa-Luxemburg-Straße 30

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¿QUÉ PASA? BERLIN – 8. BIS 15. DEZEMBER

Wir starten die Woche mit der Ausstellung PHOTO SYNTHESIS, die bis zum 8. März in der Galerie Fotografiska gezeigt wird. Provokant, ikonisch und gesellschaftlich engagiert: Die Ausstellung  lädt dazu ein, Shepard Faireys künstlerische Entwicklung mit Fotografie als Ausgangspunkt zu entdecken.Von den berühmten Hope-Postern bis zu den Obey-Giant-Plakaten: Shepard Fairey hat die visuelle Kultur wie kaum ein anderer geprägt. Seine Arbeiten sprengen den Rahmen klassischer Street Art und Grafik und sind zu weltweiten Symbolen für Aktivismus und gesellschaftliche Veränderung geworden. Mit über 140 Murals, zahllosen Stickern und Plakaten sowie Werken in bedeutenden Museen entwickelte er eine Bildsprache, die provoziert und gleichzeitig inspiriert. Adresse: Oranienburger Str. 54

Am Montag den 8 um 17Uhr lädt das Humboldt Forum zur öffentlichen Führung LAS AMERICAS ein. Die Geschichten der verschiedenen Regionen Amerikas sind so vielfältig wie deren Indigene Kulturen: Haida, Kwakwakaʼwakw, Inka, Moche, Maya, Nahuatl, Lakota und viele andere. Der Kontakt mit den europäischen Kolonialmächten war für die meisten von ihnen mit Genozid und dem Verlust von kulturellen Gütern und Wissen verbunden. In der dialogischen Führung wird gemeinsam über gegenwärtige Kooperationen mit First Nations aus Kanada und Indigenen Gesellschaften aus dem Amazonasgebiet reflektiert sowie über den Umgang des Museums mit Kulturgütern aus kolonialen Kontexten, Rückgabeforderungen und Restitutionen. Adresse: Schloßpl. 1

Die Uni Potsdam lädt zum Syposium POSTHUMANIDADES EN/DESDE ABYA YALA Y AMERICA LATINA ein. Vom 11. um 10Uhr bis zum 13. Dezember 2025 findet ein von der Universität Potsdam und der Northwestern University gemeinsam ausgerichtete internationale Symposium im Raum 1.08.0.56 statt. Dieses lädt dazu ein, die Rolle und Bedeutung der Geisteswissenschaften in Abya Yala (indigene Bezeichnung für den amerikanischen Doppelkontinent) neu zu denken. Unter „posthumanidades“ werden hier literarische, ästhetische und theoretische Praktiken verstanden, die in indigenen Wissensformen verankert sind und den Anthropozentrismus kolonialer Modernität kritisch hinterfragen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie solche Perspektiven Alternativen zu den Krisen der Moderne eröffnen und welche Impulse sie für aktuelle Debatten über Gemeinschaft, Naturverhältnisse und mehr-als-menschliche Welten bieten. Die Vorträge finden überwiegend in spanischer Sprache statt. Adresse: Universität Potsdam, Am Neuen Palais, Gebäude 8, Raum 1.08.0.56. 

Am Donnerstag den 11.12. öffnet das Badehaus um 19.30Uhr seine Türen für das Konzert mit YAGO OPROPRIO. Der Künstler aus Sao Paulo präsentiert sein erstes Studio Album, welches Tracks beinhaltet, die die Perspektiven, Erfahrungen und Glaubensätze offenlegt. Dieses Originalalbum war ein wichtiger Meilenstein in Yagos Karriere im vergangenen Jahr, was durch seine Nominierungen für bedeutende Musikpreise unterstrichen wurde. Dazu gehören eine Latin-Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Urban Performance in Portuguese“ mit dem Titel „La Noche“ sowie Nominierungen bei den Multishow Awards in den Kategorien „TVZ Video of the Year“ (La Noche), „Cover of the Year“ (Oproprio) und „Urban Music of the Year“ (La Noche). Adresse: Revaler Str. 99

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¿QUÉ PASA? WOCHENENDE: 5. BIS 7. DEZEMBER

Das Wochenende beginnt für uns mit der Ausstellung KONSTELLATIONEN mit Werken von Dian Arbus, welche bis zum 18.1.2026 im Gropius Baus gezeigt wird. Mit Konstellationen präsentiert der Gropius Bau die bislang umfassendste Ausstellung des Werks der Künstlerin. Viele der 454 Fotografien werden im Rahmen der Überblicksschau zum ersten Mal gezeigt und bieten neue Perspektiven auf die ikonischen Porträts und das vielfältige Schaffen der Künstlerin. Diese Retrospektive entfaltet sich als labyrinthische „Konstellation“ von Fotografien. Sie folgt weder einer chronologischen noch einer thematischen Ordnung. Stattdessen lädt sie Besucher*innen ein, frei zwischen den Bildern umherzuwandern und Beziehungen und Resonanzen zwischen den Motiven zu entdecken. Adresse: Niederkirchnerstraße 7

Am Freitag den 5. und Samstag den 6. lädt die Psychoanalytische Bibliothek Berlin zusammen mit der Freud-Lacan-Gesellschaft zum gemeinsamen Kongress zu Ehren von Claus-Dieter Rath zum Thema DIE HALTBARKEIT DES WORTES. Dieser Kongress zu Ehren Claus-Dieter Raths möchte viel-stimmig versuchen, den zeitlichen (durabilité) und konsistenten (solidité) Aspekt dieser Frage nach der Haltbarkeit des Wortes zu bearbeiten, die uns immer auch mit der Materialität des Signifikanten konfrontiert (Lacan: Wissenschaft und Wahrheit). Dabei geht es besonders um Fragen, die sich aus dieser Thematik und aus den Erinnerungen an die Arbeit mit Claus-Dieter Rath ergeben: Woran halten wir uns an der Sprache fest – kann man sich an Worte halten? Haben Worte ein Haltbarkeitsdatum, wie z.B. Milch? Das gefallene, das (aus)gesprochene Wort ist nicht mehr zurückzuholen – wie steht es um die Angst, etwas Falsches zu sagen? Wie stehen Worte zur Wahrheit, zur Lüge, zu den Algorithmen der sozialen Medien? Wann werden Wörter leer und zu bloßen Phrasen? Wie steht es um die „Kulturarbeit“? Wie um das Versprechen (in) der Analyse, einen Ort der Wahrheit zu finden? Ist vielleicht auch etwas, was vom Realen ist, das Worte (noch) nicht fassen können, entscheidend für einen Halt? Anmeldungen über das Anmeldeformular auf der FLG-Website. Adresse: Universität der Künste, Berlin-Charlottenburg, Hardenbergstraße 33 und als Online-Erweiterung via ZOOM 

Am Freitag den 5.  präsentiert um 19Uhr das Humboldt Forum im Rahmen der Transkontinentale die bis zum 7.12. andauert, die Performance EU TENHO UMA HISTORIA QUE SE PARECE COM A MINHA. Die brasilianische Künstlerin Tetembua Dandara feiert ihre transkontinentale Familiengeschichte(n) über vier Generationen von Frauen hinweg. Sie ist dafür im Gespräch mit ihrer Großmutter Dirce Poli, ihrer Mutter Neuza Poli und ihrer Schwester Mafoane Odara.Das Publikum ist in einen Raum geladen, der an das Wohnzimmer der Großmutter, an einen brasilianischen Hinterhof oder an eine Party aus den 1990er Jahren erinnert. Hier werden die Erzählungen durch Stimmen, Gerüche, Geschmäcker und Blicke rekonstruiert. Das Publikum kann sich frei durch die Räume und Geschichten hindurch bewegen, mitessen, trinken und tanzen. Adresse: Schloßpl. 1

Am Samstag um 20Uhr gibt LUCIANO sein Konzert in der Uber Arena.Luciano gilt als Begründer des deutschen Drill-Genres und zählt zudem zu den erfolgreichsten Rappern Deutschlands. Mit seinem ersten Studioalbum „Eiskalt“ landete er direkt auf Platz vier der deutschen Charts. Mit Songs, wie „Beautiful Girl“, „Bamba“ und „All Night“ erreichte Luciano schließlich ein Millionenpublikum. Seine mehr als 7 Millionen monatlichen Hörenden auf Spotify machten ihn bereits das dritte Jahr in Folge zum meist gestreamten deutschsprachigen Künstler. Adresse: Uber-Platz 1, 10243 Berlin

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¿QUÉ PASA? BERLIN – 1. BIS 7. DEZEMBER

 
Wir starten die Woche mit dem 13 MARIANNE-WEREFKIN-PREIS 2025 in der Kommunalen Galerie . Der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 vergibt den mit 5.000 Euro dotierten Marianne-Werefkin-Preis an Mehtap Baydu für ihr Werk, das Spannungen zwischen Geschlechtern sowie zwischen Gebräuchen und Subjektverständnissen verschiedener Kulturkreise eindrücklich in Szene setzt. Die Organisation, die im 19. Jahrhundert Frauen eine künstlerische Ausbildung ermöglichte, als ihnen ein Studium verschlossen war, will die Auszeichnung ausdrücklich als emanzipatorisches Mittel verstanden wissen. Adresse: Hohenzollerndamm 176

Am Donnerstag den 4.12 um 19.30 erklärt Frauke Brosius-Gersdorf in der Urania wie DAS VERFASSUNGSGERICHT zu seinen Entscheidungen kommt. Ein Podiumsgespräch bei dem es vor allem geht zu erklären wie das Bundesverfassungsgericht zusammengesetzt ist und wie es funktioniert. Frauke Brosius-Gersdorf ist Professorin für Öffentliches Recht, mit Schwerpunkt Verfassungs- und Sozialrecht, an der Universität Potsdam. Im Sommer 2025 wurde sie als Richterin für das Bundesverfassungsgericht nominiert. Gegen ihre Kandidatur gab es politischen Widerstand, sodass sie nach wochenlangen Debatten und gegen ihre Person gerichteten Kampagnen sie ihre Kandidatur am 07. August 2025 zurückzog. Adresse: An der Urania 17, 10787 Berlin

Am Donnerstag den 4. Um 20Uhr gibt SORVINA ein Konzert und multimediales Erlebnis unter dem Titel „Missisippi“ im Kesselhaus Maschinenhaus. Die Musikerin und Gewinnerin des Listen To Berlin-Awards 2024 verbindet darin Live-Musik, Film und rituelle Elemente und thematisiert Sorvinas persönliche und familiäre Wurzeln im US-Bundesstaat Mississippi sowie das kulturelle Erbe des Schwarzen Südens. Zu erleben sind Gesang, ein Chor, eigens produzierte Kurzfilme und eine Performance des Berliner Tanzkollektivs Movement Seven. Im Zusammenwirken formt sich eine Erzählung, die Themen wie Erinnerung, Migration und Spiritualität miteinander verknüpft und zugleich zentrale Überlebensfragen aufgreift. Adresse: Knaackstraße 97

Am Freitag den 5. Dezember organisiert das Ibero Amerikanische Institut den Konzert mit dem Trio PUKA WALI mit Lucie Delahaye, Consuelo Jerí und Carole Stöcklin.  Puka Wali bedeutet in Quechua „rote pollera”, ein Kleidungsstück, das vor allem indigene Frauen der Andenregion tragen. Die pollera ist Teil des Alltags und in diesem Zusammenhang symbolisiert sie die Hoffnungen und das Leben in den Anden ebenso wie die Freude am gemeinsamen Singen. An diesem Abend steht sie auch für das Zusammentreffen dreier Künstlerinnen, die in der Andenregion fest verwurzelt sind: Consuelo Jerí, quechua-sprachige Sängerin aus Peru; Lucie Delahaye, französische Gitarristin und Sängerin mit Wohnsitz in Argentinien sowie Carole Stöcklin, Kulturmanagerin aus Belgien, die Quena und Charango spielt. In einem Programm aus eigenen Kompositionen und Adaptationen populärer lateinamerikanischer Stücke ehren sie insbesondere lateinamerikanische Komponistinnen und stellen die Musikkulturen der Andenregion vor. Adresse: Potsdamer Straße 37, 10785 Berlin

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¿QUÉ PASA? WOCHENENDE: 28. BIS 30. NOVEMBER

Wir beginnen das Wochenende mit der Ausstellung ALLES UNTER DEM HIMMEL, die im Humboldt Forum im Rahmen der Ausstellung ZEITGENÖSSISCHE PERSPEKTIVEN gezeigt wird. „Wie tief greift der Staat in das private Leben ein?“ fragt dieses Event und stellt damit im das Spannungsverhältnis von Familie und Staat im 20. Jahrhundert in China und Korea – zwischen Ideologie, Fürsorge und Kontrolle. Adresse: Schloßpl. 1

Am Samstag den 29.11. präsentiert das Leibnitz Zentrum für Literatur das Literaturgespräch ÄSTHETIK DES WIDERSTANDS. Vor 50 Jahren, im Herbst 1975, erschien der erste Band der Ästhetik des Widerstands von Peter Weiss (1916–1982). Anfänglich von der Kritik ambivalent aufgenommen, wurde rasch klar, dass dieses Romanprojekt zwischen Historiografie und verlebendigender Fiktion ein Jahrhundertwerk ist. Die Internationale Peter Weiss-Gesellschaft (IPWG) lädt deshalb ein zu einem Gespräch über die Bedeutung von Peter Weiss’ Romanprojekt für die eigene literarische Entwicklung. Arnd Beise und Michael Hofmann von der IPWG diskutieren mit der österreichischen Schriftstellerin Birgit Müller-Wieland und dem Berliner Autor Ingo Schulze. Adresse: Pariser Straße 1, 10719 Berlin

Am Samstag um 19Uhr lädt die Deutsch-Kanarische Gesellschaft e.V. zu einem Konzert mit CIRA RODRIGUEZ.  Die Sängerin stellt ihr musikalisches Projekt “Territorios – Territorium“ vor, , das dazu einlädt, eine Klanglandschaft zu durchqueren, die von den Wurzeln, der Geschichte und der Identität der Kanarischen Inseln inspiriert ist. Durch originale Kompositionen, die mit traditionellen Klängen verflochten sind, erschafft Cira Rodríguez eine Erzählung, die den kulturellen Reichtum des Archipels feiert – seine Sprache, seine einzigartigen Arten, seine vulkanische Geografie und sein kollektives Gedächtnis. Adresse: Urbanstrasse 93 (2. Hinterhof), 10967

Ebenfalls am Samstag den 29. aber um 20Uhr beginnt im SCHOKOLADEN das Konzert von ESPUMA (60er-Jahre-Psychedelia, London) + Sacred Buzz (Berlin Psych) mit DJs nach 22:00 Uhr. Die sechsköpfige Londoner Band Espuma webt einen hypnotischen Teppich aus lateinamerikanischen Rhythmen, Volksmärchen und 60er-Jahre-Psychedelia mit Einflüssen aus aller Welt. Die Bandmitglieder kommen aus England, Bulgarien und Deutschland, und ihr Sound pulsiert mit der Energie der lebendigen Londoner Psychedelic-Szene. Sacred Buzz ist eine Berliner Psych-Band, die für ihre mitreißenden Live-Auftritte und ihre tiefgehenden Soundscapes bekannt ist. Adresse: Ackerstraße 169

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¿QUÉ PASA? BERLIN – 24. BIS 30. NOVEMBER

Die Woche startet für uns mit dem Konzert der BAOBAB ORCHESTRA, die am Dienstag um 20.30Uhr im Metropol beginnt. Das Orchestra ist eine der größten Bands Afrikas sowie eine außergewöhnliche Gruppe von Sänger*innen und Musiker*innen, die mit ihrer Mischung aus Afro-Latin-Stilen, internationalem Pop, westafrikanischer Griot-Musik und sanft beschwingten Rhythmen ein westafrikanisches Nachtclub-Ambiente erzeugen. Ihre Geschichte beginnt im Herzen der Medina von Dakar in den späten 1960er Jahren und erstreckt sich über die ganze Welt bis ins 21. Jahrhundert. Über die Jahrzehnte hat sich die Besetzung von Baobab verändert, mit traurigen Abgängen und aufregenden Neuzugängen. Adresse: Nollendorfpl. 5

Am Mittwoch den 26.11 um 19.30Uhr lädt die Urania zum Podiumsgespräch SCHÖNHEITSSALON @URANIA: SKALPELL ODER THERAPIE. Ein Abend auf der Schneide zwischen Chirurgie und Mental Health: Im monatlichen „Schönheitssalon“ analysiert die Kulturjournalistin Rabea Weihser mit ihren Gästen die Ästhetik unserer Gegenwart. Diesmal geht es um den Boom der Beauty-Eingriffe. In der Hoffnung auf ein besseres Leben entscheiden sich immer mehr Menschen für eine Optimierung im OP. Manchen wünscht man eher eine Psychotherapie. Kann man sich glücklich liften lassen? Mit  Dr. med. Chantima Goertz  und Ole Goertz beinahe täglich am Küchentisch. Sie ist Psychiaterin, er ist ästhetischer Chirurg. Adresse: An der Urania 17, 10787 Berlin

Das Bildungsforum gegen Antiziganismus und der Bundesverband RIAS e. V. laden am 27. November um 18Uhr zur Veranstaltung GROBES FOULSPIEL: ANTISEMITISMUS UND ANTIZIGANISMUS IM FUSSBALL ein. Die Veranstaltung widmet sich den Manifestationen von Antisemitismus und Antiziganismus im Fußball und fragt, wie beiden Phänomenbereichen im Stadion, auf den Rängen, in den Vereinen und Verbänden wirksam begegnet werden kann. Gemeinsam wird diskutiert, wie Antisemitismus und Antiziganismus im Fußball sichtbar werden, in Fangesängen, Symbolen, Online-Diskursen oder alltäglichen Vereinsstrukturen, und welche Strategien nötig sind, um diesen entgegenzutreten. Dabei geht es auch um die Rolle von Verbänden, Fanprojekten und Zivilgesellschaft in der Förderung eines solidarischen Miteinanders im Sport. Anmeldung unter vermittlung@sintiundroma.de. Der Eintritt ist frei. Adresse: Prinzenstraße 84.2., 10969 Berlin

Am Donnerstag den 27. sowie Freitag den 28. organisiert das Ibero Amerikanische Institut das Kolloquium ANGOLA, KAP VERDE, GUINEA-BISSAU, MOSAMBIK, SAO TOMÉ UND PRÍNCIPE – 50 JAHRE UNABHÄNGIGKEIT.  Ein interdisziplinäres Kolloquium der DASP e.V. Mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Lesungen, Buch-, Film- und Fotopräsentationen von Beitragenden aus dem In- und Ausland werden die Identitätsdiskurse, die Herausforderungen der Bürgerkriege sowie die militärhistorische, rechtliche und künstlerisch-literarische Aufarbeitung des komplexen Dekolonisierungsprozesses aus kulturwissenschaftlicher Perspektive thematisiert und analysiert. Adresse: Potsdamer Straße 37, 10785 Berlin

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¿QUÉ PASA? WOCHENENDE: 21. BIS 23. NOVEMBER

Wir beginnen das Wochenende mit dem Konzert von TAKUYA KURODA im Club Gretchen, welches am Freitag den 21 um 20Uhr beginnt. Der aus Kobe stammende, heute in Brooklyn lebende Trompeter Takuya Kuroda präsentiert mit Everyday sein achtes Studioalbum – eine groovige, genreübergreifende Fusion aus Jazz, Hip-Hop und Neo-Soul. Nach dem vielgelobten Midnight Crisp (2022), das PopMatters als „Future Classic“ bezeichnete, vertieft Kuroda hier seine Suche nach dem idealen Mix aus Produktion und organischem Spiel. Adresse: Obentrautstraße 19-21

Am Samstag um 9.45Uhr beginnt im Silent Green die Konferenz ABOUT TOMORROW von Greenpeace. Eine Veranstaltung die hinterfragt was es für eine gerechte Zukunft braucht und bei der es um Klimagerechtigkeit, Demokratie und Zusammenhalt geht. Zwei Tage voller Panels, Workshops, Kunst und Austausch – für alle, die mehr wissen, sich vernetzen oder aktiv etwas bewegen wollen. Ganz gleich, neu oder schon lange engagiert. Eintritt frei – Anmeldung erforderlich unter: https://tomorrow.greenpeace.de/#tickets. Adresse: Gerichtstraße 35

Am Sonntag den 23 um 19Uhr spielt das Berliner Ensemble das Stück HERKUNFT.  von Saša Stanišić schreibt in seinem Roman „Herkunft“ gegen allzu leichte Wahrheiten und gegen das Vergessen an. Zwischen Višegrad, Heidelberg und dem Labyrinth der eigenen Biografie entsteht so ein vielstimmiges Spiel rund um Identität, Flucht, Familie – und die Kraft des Erzählens sowie den Drang, sich immer wieder selbst zu erfinden. Stanišić selbst, 1978 im damaligen Jugoslawien geboren und 1992 als Jugendlicher nach Deutschland gekommen, macht seine eigene Geschichte zum Ausgangspunkt einer literarischen Erkundung: Was bleibt von einem Menschen, wenn er seine Heimat verliert? Wie viel Herkunft steckt in dem, was wir Zukunft nennen? Und lässt sich Heimat vielleicht gerade dort finden, wo Geschichten geteilt werden und Erinnerungen eine gemeinsame Sprache finden? Adresse: Bertolt-Brecht-Platz 1, 10117 Berlin

Am Sonntag den 23. öffnet das Metropol um 19Uhr seine Türen für das Konzert der BANDA EL RECODO.   Eine Band die wegen Ihrer über 80-jährigen Geschichte als Mutter aller Bands bezeichnet wird. Die von Don Cruz Lizárraga gegründete legendäre Gruppe war Vorreiterin bei der Internationalisierung des regionalen mexikanischen Musikgenres und hat mit ihrem unverwechselbaren Stil und ihrer Energie Generationen erobert. Adresse: Nollendorfpl. 5

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¿QUÉ PASA? BERLIN – 17. BIS 23. NOVEMBER

Wir beginnen die Woche mit der Ausstellung POLA: POETISCHE LANDSCHAFTEN, die bis zum 13.12.25 in der Architektur Galerie Berlin gezeigt wird. In ihrer Ausstellung beschäftigen sich POLA Landschaftsarchitekten mit grundsätzlichen Fragen ihrer Arbeit: Was formt unser Tun? Ist es Herkunft, Erinnerung, Gewohnheit – oder die stille Sehnsucht, Spuren zu hinterlassen? Schließlich sind jede gestaltete Landschaft und jeder städtische Freiraum auch eine Art Resonanzraum ihres Denkens und innerer Bilder. POLA beschreiben es so: „Unser Tun ist eine offene Bühne unseres Zusammenlebens. Dahinter stehen Menschen, welche die Freiräume entwerfen, und diese mit persönlichen Erinnerungen, Haltungen und individuellen Vorstellungen aufladen. Daher ist das, was wir im Außen tun, ein Spiegel dessen, was im Inneren lebt.“ Adresse: Karl-Marx-Allee 96

Am Dienstag den 18. um 20Uhr spielen THE DHARMA CHAIN in der Kantine am Berghain. Die 2020 in Byron Bay gegründete und mittlerweile in Berlin ansässige Band ist bekannt für ihre fesselnden Live-Auftritte, bei denen sie ätherische und manchmal aggressive Gitarrenklänge, hallige Vocals, industrielle Untertöne und atmosphärische Synth-Texturen miteinander verbinden. Ihr Sound entwickelt sich ständig weiter, wobei sich die Rollen der Bandmitglieder ständig verschieben, sodass mehrere Sänger und Gitarristen ein dynamisches, unvorhersehbares Live-Erlebnis schaffen können. Dieser fließende Ansatz sorgt dafür, dass sich jede Performance wie eine neue Reise anfühlt, die auf der kollaborativen Energie basiert, die ihre Musik antreibt. Adresse: Rüdesdorfer Str. 70

Am Mittwoch den 19.11. präsentiert das Ibero Amerikanische Institut die Lesung mit Diskussion LUCILA: Eine Hommage an Gabriela Mistral – un homenage a Gabriela Mistral. 80 Jahre nach der Verleihung des Nobelpreises für Literatur an Gabriela Mistral im Jahr 1945 widmen sich Patricia Cerda und Susanne Klengel (Freie Universität Berlin) in einem Gespräch dem Leben und Werk der chilenischen Dichterin und Diplomatin, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Roman Lucila von Patricia Cerda (Ediciones B, 2024) liegt. In dem Roman Lucila tauchen wir ein in die letzte Reise von Gabriela Mistral (1889–1957) in ihr geliebtes Elqui-Tal. Eine Pilgerreise nicht nur auf dem Landweg, sondern auch im Herzen, auf der sie ihr Leben aus der Perspektive einer unermüdlichen Verfechterin der Frauenrechte und der bedeutendsten chilenischen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts Revue passieren lässt. Veranstaltung in spanischer Sprache. Adresse: Potsdamer Straße 37, 10785 Berlin

Am Freitag den 21.11. wird um 19.30Uhr in der Urania das Buch von Gaea Schoeters DAS GESCHENK vorgestellt. Kann ein Geschenk Europa dazu bringen, die eigenen Werte zwischen Artenschutz, Kolonialerbe und wirtschaftlichen Interessen neu zu vermessen? Was wäre, wenn 20.000 Elefanten plötzlich mitten in Berlin auftauchten? Wenn sie nicht aus dem Zoo ausgebrochen, sondern ein diplomatisches Geschenk aus Botswana wären – als Reaktion auf ein deutsches Importverbot von Jagdtrophäen? Im Zentrum des Romans steht also die Konfrontation zweier Welten: Der globalen Armut im Süden, die auf nachhaltige Jagd und den Handel mit Trophäen angewiesen ist – und der moralisch fundierten, aber oft realitätsfernen Haltung Europas. Schoeters erzählt von einem modernen Kulturschock, der mitten im Herzen Berlins explodiert – mit Elefantenherden vor dem Kanzleramt. Adresse: An der Urania 17, 10787 Berlin

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¿QUÉ PASA? WOCHENENDE 14. BIS 16. NOVEMBER

Wir beginnen das Wochenende mit der Ausstellung ON WATER. WASSERWISSEN IN BERLIN, die im Humboldt Labor präsentiert wird. Das Wasser macht nicht mehr, was es soll: In Brandenburg wird es knapp, an den Alpenrändern zu viel. Die Humboldt-Universität (HU) zeigt in ihren „Humboldt Labor“ genannten Sälen des Humboldt Forums sechs künstlerische Beiträge zum Thema Wasser, gleichberechtigt mit Forschungsprojekten von 50 Wissenschaftler:innen aus der Berlin University Alliance, einem Verbund von HU, Technischer und die Freier Universität sowie Charité. Sounds, Objekte, Modelle und Videoprojektionen, Texte, Fotos, Laborgläser, Apparate, Vitrinen und Hörstationen versammeln eine Fülle von Versuchen und Erkenntnissen. Eintritt frei. Adresse: Schloßpl. 1

Am Samstag den 15. November von 16 – 18Uhr findet die Podium und Online Veranstaltung INSIDE COP30 statt. Organisiert von mehreren Gruppen im Rahmen der der Initiative „Berlin aktiv im Klima-Bündnis“ wird sich die Veranstaltung Live mit der COP30 in Belém verbinden, wo derzeit zwei entscheidende Allianzen entstehen. Zum einen die offizielle Allianz der Länder des Globalen Südens, die für Klimagerechtigkeit und die Einlösung der unzureichenden Finanzierungszusagen aus Baku kämpft. Zum anderen die zivilgesellschaftliche Allianz aus indigenen, quilombolischen und bäuerlichen Gemeinschaften, die sich im „Gipfel der Völker“ zusammenschließt. Beide eint das Ziel, die Dominanz fossiler Interessen zu durchbrechen und die Stimme der am stärksten Betroffenen zu stärken. Um vorherige Anmeldung an oeffentlichkeitsarbeit@aswnet.de wird gebeten. Ort: Online und im Berlin Global Village, Raum: „Patrice Lumumba Galerie“, Sudhaus 2, 12053 Berlin

Ebenfalls um 16Uhr am Samstag präsentiert der CIRQUE DU SOLEIL die Weltpremiere seiner Show ALIZÉ im Theater am Potsdamer Platz an. Akrobatik vereint sich mit Magie um zu einer fantastischen Reise ins Unsichtbare zu führen. Ein immersives, poetisches Erlebnis über die Kraft menschlicher Verbindungen und über jene unsichtbaren Wunder, die sich offenbaren, wenn wir dafür bereit sind. Atemberaubende Akrobatik verbindet sich mit den innovativen Techniken der Magie Nouvelle zu der völlig neuen Kunstform „Acromagic“. Cirque du Soleil ALIZÉ erzählt von Wandel, innerer Stärke und der Schönheit jener flüchtigen Momente, die das Leben so besonders machen. Adresse: Marlene-Dietrich Platz 4.

Am Sonntag den 16. Spielt im Huxleys Neue Welt um 20Uhr MADELINE JUNO.  Die Künstlerin präsentiert ihr neues Album „Anomalie Pt.1“ und die gleichnamige Tour 2025 .  “Anomalie” lädt zum Tanzen ein, bringt eine neue Leichtigkeit und Angstfreiheit mit sich. Der Song beschreibt einen Moment der Unbeschwertheit, Lebendigkeit und des Übermuts, in dem alles möglich und so anders als im “echten Leben” ist – aber auch alles, auf positive Weise, egal. Eine Anomalie eben: Kommt nicht so oft vor. Adresse: Hasenheide 107, 10967 Berlin

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