¿QUÉ PASA? BERLIN 15. BIS 21. JUNI

¿QUÉ PASA? BERLIN 15. BIS 21. JUNI

Wir starten die Woche mit der Ausstellung DISSOLUTIONS der koreanischen Künstlerin, dass im Kunstraum Mitte präsentiert wird. Die Ausstellung geht der Frage nach, wie sich historische Erzählungen auflösen, überschreiben und neu zusammensetzen lassen. Mooni Perry, eine koranische Künstlerin, die sich mit Diaspora und ostasiatischer Religiosität beschäftigt, zeigt die Videoinstallation „EL“ , ein Film zwischen Traum, Erinnerung und kolonialer Geschichte. Adresse: Auguststraße 21, 10117 Berlin

Am Montag den 15. Juni beginnt im Admiralspalast das Konzert von PAT METHENY – seit Jahrzehnten zu den prägendsten Gitarristen des modernen Jazz. Der in Lee’s Summit, Missouri, geborene Metheny entdeckte schon früh seine Liebe zurMusik. Mit acht Jahren begann er Trompete zu spielen, wechselte jedoch mit zwölf zurGitarre – das Instrument, das sein Leben prägen sollte. Für seine Arbeit erhielt Pat Metheny nahezu sämtliche Ehrungen, die die Jazzwelt zu vergeben hat – darunter 20 Grammy Awards in verschiedenen Kategorien, drei Goldalben sowie die Aufnahme in die DownBeat Hall of Fame. 2018 wurde er zudem als NEA Jazz Master ausgezeichnet, die höchste Auszeichnung des US amerikanischen Jazz. Adresse: Friedrichstraße 101 – 102,

Am Freitag den 19. Um 19Uhr findet in der Buchhandlung Andenbuch das Gespräch zum Buch statt: GRAMMATIKEN DES ZUHÖREN – Das Unhörbare hörbar machen (Herder, 2026). Wie kann man das Unhörbare der Gewalt hören? Das neue Buch von María del Rosario Acosta bietet eine philosophische Reflexion, in der sie sich fragt, wie man den verheerenden Auswirkungen traumatischer Gewalt gerecht werden kann. María del Rosario Acosta promovierte in Philosophie an der Univ. Nac. de Colombia (2007), war Dozentin an den für Philosophie an der Universidad de los Andes (2007–2014) und der DePaul University in Chicago (2015–2019) und ist derzeit ordentliche Professorin für Lateinamerikastudien am Institut für Hispanistik der University of California in Riverside. Adresse: Bergmannstr. 59 im Hof

Am Samstag 20.06. von 9:00–13:00Uhr zeigt das Ibero-Amerikanische Institut anlässlich der Fußballweltmeisterschaft die Ausstellung FUSSBALL IN MEXIKO – EINE GESCHICHTE IN MEDIEN. Nach 1970 und 1986 ist Mexiko zum dritten Mal Gastgeberland dieses besonderen sportlichen Ereignisses, in diesem Jahr gemeinsam mit Kanada und den USA. Die Ausstellung berichtet von den Anfängen des Fußballs in Mexiko, von der Professionalisierung des Sports, der Olympiade 1968 und den berühmten Stadien. Es stehen dabei nicht nur männliche Stars im Mittelpunkt, sondern auch jene Frauen, die international große Erfolge feiern konnten und den mexikanischen Fußball ebenfalls geprägt haben. Adresse: Potsdamer Straße 37, 10785 Berlin

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