Wir starten das Wochenende vom 28. – 30. August mit der LANGEN NACHT DER MUSEEN die am Samstag den 29. statt findet. In diesem Jahr beteiligen 75 Berliner Museen, Ausstellungshäuser, Gedenkstätten und besondere Orte an der Langen Nacht der Museen. Angeboten wird ein vielfältiges Programm mit Expressführungen, Workshops, Konzerten, Lesungen, Künstlergesprächen, Performances und DJ-Sets. In der Übersicht finden sich alle am Event teilnehmenden Austragungsorte. Mehr Info hier
Am Freitag den 28.08. wird im Theater unterm Dach das Theaterstück RADIKAL JUNG – Rechtsextremismus unter Jugendlichen, aufgeführt. Das Stück basiert auf intensiver Recherche und wurde durch den Rechtsextremismus-Experten Andreas Speit begleitet. Gemeinsam mit drei Schauspieler:innen stehen fünf Jugendliche auf der Bühne, die von ihren persönlichen Erfahrungen und Perspektiven auf das Thema berichten. Entlang verschiedener Stationen verbinden sie informative Momente mit spielerischen und immersiven Szenen. So schlagen sie eine Brücke zwischen Außen- und Innensicht und schaffen sowohl inhaltliche als auch emotionale Zugänge. Sie nehmen das Publikum mit auf eine Reise in die Welt einer neuen rechtsextremen Generation. Adresse: Schönfließer Str. 7, 10439 Berlin
Am Samstag den 29.08. UM 20UHR spielt JOJI im Velodrom. Der gefeierte Sänger und Produzent stellt dabei seine Solaris-Tour vor – eine globale Arena-Tour mit neuer und immersiver Showproduktion. Auf der Setlist stehen Hits wie „Glimpse of Us“ und „Slow Dancing In The Dark“ – außerdem gibt es erstmals live Songs aus dem neuen Album „Piss In The Wind“. In Europa wird die Tour von Tommy Richmann als Support begleitet. Adresse: Paul-Heyse-Str. 26
Im Rahmen der Langen Nacht der Museen präsentiert am Samstag den 29. August das Ibero Amerikanische Institut die Vorstellung TANGO NOIR MIT DEM COLOMBO KOCIOLEK FRONTINI TRIO UND SANDRA RUMOLINO, dass um 20.30 im Musikinstrumenten-Museum aufgeführt wird. Tango und Jazz begegnen sich und zelebrieren eine Musik, die von Anfang an mit den weniger glamourösen Seiten der Großstadt verbunden war. Der Tango entstand in Bars, Hinterhöfen und anderen zwielichtigen Orten von Buenos Aires. Der Lunfardo, eine ursprünglich als Gaunersprache geltende Umgangssprache, prägte diese Welt – bildhaft und mehrdeutig. Adresse: Ben-Gurion-Straße, 10785 Berlin


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